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Datum: 16.05.2020

Videoprojekt: „Mein Dietzenbach, bleib gesund“

Bürgermeister Jürgen Rogg wendet sich an die Bevölkerung

Trotz einiger Lockerungen bei den Corona-Einschränkungen leben die Menschen in einer Zeit des Verzichts und außergewöhnlichen Regelungen, jenseits der gewohnten Normalität. Großveranstaltungen wurden abgesagt, Menschenansammlungen sind weitestgehend untersagt und es gelten strikte Abstands- und Hygieneregeln.

Das passt alles nicht zu dem, was die Kreisstadt im Jahr eigentlich vorhatte, nämlich ihr 800-jähriges Bestehen und 50 Jahre Stadtrechte vielseitig und gesellig zu feiern.

Um die aktuelle Zeit audio-visuell aufzugreifen, hat die Stadtverwaltung ein kleines Videoprojekt gestartet. Mit eindrucksvollen Luftbildaufnahmen und Detailbildern, sprachlich unterlegt von Bürgermeister Jürgen Rogg persönlich, nimmt das Video Bezug auf das Jubiläumsjahr, die aktuelle Lage während der Infektionswelle und spannt einen hoffnungsvollen Bogen in die Zukunft.

Der Clip startet mit Aufnahmen der Christuskirche und den Worten „Dietzenbach, du bist Heimat mittendrin in Rhein-Main." Nach etwa 1:30 Minuten heißt es abschließend mit einem weiten Blick über die Kreisstadt: „Mein Dietzenbach, bleib gesund“. Dazwischen werden die Zusammengehörigkeit, die Herzlichkeit, die Geselligkeit und vieles mehr hervorgehoben.

Initiiert wurde das Projekt von der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ideengeber Tim Kath, Pressesprecher des Rathauses, drehte die Bilder und schnitt die einzelnen Sequenzen zusammen. Dabei konnte er auf einen professionell ausgestatteten Schnittplatz der Firma Framestormmedia, ansässig in Dietzenbach, zurückgreifen. Den ein oder anderen kreativen Tipp konnte er von dort direkt mit einfließen lassen. Tontechnisch unterstützte das Dietzenbacher Capitol bei der Tonaufnahme.

„Mit diesem Video möchten wir ein klein wenig die Emotionen zu unserem Jubiläumsjahr aufgreifen, die es durch den Wegfall der Großveranstaltungen und den damit einhergehenden positiven Begegnungen und gemeinsamen Erlebnissen nicht wie geplant geben wird“, so der Bürgermeister. Die Infektionswelle zwinge uns in vielen Bereichen dazu, sei es im Büro, der Schule, der Kultur oder im Privaten, mehr auf die digitalen Möglichkeiten zu setzen. „Doch wir merken in den letzten Wochen sehr deutlich, dass das digitale Leben nicht die persönlichen Kontakte nur ansatzweise ersetzen kann“, weiß Rogg.

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